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Umgewöhnung zur Wahrheit

 

Mein Name ist Stefan Brühann, geboren 1970 in Hamburg und aufgewachsen in Hückeswagen bei Remscheid.  Kurzer Lebenslauf:

3 Jahre Ausbildung als Baumschulgärtner,

3 Jahre Mitarbeit in der Gefährdetenhilfe Scheideweg,

3 Jahre Bibelschule in Brake.

Seit 1998 wohnhaft bei/in Ingelheim und tätig als Gärtner.

In meinem Beruf "muß" man sich alle 10 Jahre gegen Tetanus impfen lassen.

Vor einigen Jahren* habe ich durch einen "Dämonenaustreiber" erfahren dass Impfungen nicht gottgewollt sind, d. h. gegen das biblische Gesetz Gottes sind. Damals war mir diese Ansicht noch sehr neu, und ich machte mir Gedanken ob ich tatsächlich in Zukunft auf Impfungen verzichten könnte ohne vielleicht doch durch eine "vermeidbare" Krankheit sterben zu müssen.

So bat ich den Herrn Jesus um mehr Sicherheit in dieser Frage. Einige Monate später bekam ich von einer Bekannten den Tipp , mir ein Video aus dem Internet über Impfungen anzuschauen. Demnach sind Impfungen eher schädlich als wirklich gesundheitsfördernd. Das wurde mir später auch aus anderen Quellen bestätigt.

Die Informationen der Referentin waren für mich so überzeugend dass ich dem Herrn Jesus für Seine Antwort dankte. Es sollte dann aber noch etwa 1 Jahr dauern bis ich auch alle anderen bisherigen Referate der AZK angeschaut habe. Was mich als nächstes sehr bewegte war ein Referat über ´Codex alimentarius´, was mich dazu führte meine Ernährung umzustellen. Ich kann nur bedauern dass ich diese Dinge nicht schon eher gewusst habe.

Es ist meiner Meinung nach sehr schade dass vieles in der Öffentlichkeit bewusst verschwiegen wird. So habe ich mich von einigen Lebenslügen getrennt und musste mich den neu gefundenen Wahrheiten stellen. Ich durfte erfahren dass es einen klaren Weg gibt.

Diesen Weg kann ich aber nicht alleine gehen, es erfordert die Zusammenarbeit sehr vieler Menschen. Der Herr Jesus sagt z.B. in Mth 12, 26 daß ein Reich nur bestehen kann wenn Einigkeit herrscht. Zwiespalt hat hier keinen Platz mehr.

So fand ich in die OCG, wo unter dem Dienst von Ivo Sasek auch mir die Augen geöffnet wurden für die Zeichen unserer Zeit. Der Weg führt uns durch diese ganz besondere Weltzeit zu dem was Gott heute für uns vorgesehen hat: ein Leben unter SEINER Herrschaft. Wenn Gott herrscht können Menschen nicht gegensätzliche Dinge tun, sie werden unter Seinem Geist des Friedens und des Lebens zu einem Weg und Werk befähigt. Das erlebe ich mit vielen anderen Menschen zusammen in der OCG.

Ich weiß dass ER der Sieger ist und dass es nichts gibt was ich IHM nicht zutrauen könnte. Keine Macht der Welt kann den Herrn Jesus aufhalten bei dem was beim Vater im Himmel beschlossen ist. Deswegen lasse ich mich auch nicht mehr von all den schlechten (und schlimmen) Dingen einschüchtern die hier in unserer Welt geschehen. Viel mehr übe ich mich in der Gottesfurcht.

Aussagen wie „schau dir doch die Welt an, niemand kann sie ändern“ gelten für mich nicht mehr. Gemeinsam leben wir in der OCG unter der Herrschaft Gottes, das verändert unser persönliches Leben und dadurch mehr und mehr auch unser Umfeld und schließlich die ganze Welt.

SEINE Realität soll auch in meinem Leben immer mehr Anteil gewinnen. Ich muß dabei meine Persönlichkeit nicht aufgeben, ganz im Gegenteil: Gott will mich so haben wie ER mich geschaffen hat, ausgenommen die Eigenschaften die klar gegen SEIN Wesen in mir verstoßen. So konnte ich in den letzten Monaten frei werden von Unversöhnlichkeit, Rechthaberei, Isoliertheit.

Durch Seine Befreiung und Heilung kann mich Gott auch wirklich so gebrauchen wie ER es vorgesehen hat. Ich bin, wie jeder andere Mensch auch, für die Gemeinschaft mit Gott und anderen Menschen geschaffen. Nur in dieser Gemeinschaft und in der gemeinsamen Zusammenarbeit im Organismus bleibe ich „erfüllt“: mit Frieden, Freude, Kraft u. Zuversicht etc.

Dank sei dem Herrn Jesus für SEINE Güte und TREUE, SEIN Wort ist wahrhaftig und gewiss. Auf IHN kann ich mich wirklich verlassen.

*stand Nov.2010